Die Kunst ist mein Leben




Hallo, ich bin Arthur. Ich bin im Jahr 1976 in der steirischen Landeshauptstadt Graz geboren und habe die ersten Jahre meines Lebens auf einen kleinen Bauernhof südlich meines Geburtsortes zugebracht.
Mit elf Jahren nahm mein Leben eine Wendung und ich erwachte im Herzen von Südamerika. In Paraguay ging ich zur Schule und ich verbrachte einige Jahre meines Lebens in einem Land, an dem mein Herz bis heute noch hängt und das mein Wesen nachhaltig geprägt hat. Nach meiner unfreiwilligen Rückkehr nach Österreich begann ich eine Lehre im technischen Bereich um eine berufliche Laufbahn in der Technik einzuschlagen. Durch eine zufällige Begegnung sprang die Begeisterung zur Kunst auf mich über und begleitet mich seit diesem Augenblick wie ein guter Freund. Als mich ein Schicksalsschlag vor ein paar Jahren aus der Bahn geworfen hat, beschloss ich nur mehr für mich zu malen. Ausbildungen im Coaching-Bereich ermöglichten mir, mich ganz wie „Baron Münchhausen“ wieder selbst beim Schopf aus dem Sumpf ziehen zu können. Auch dabei war die Malerei mein Wegbegleiter und eine wertvolle Hilfe. Seit kurzem habe ich meine Berufstätigkeiten in Österreich an den Nagel gehängt, um zu meiner grossen Liebe in die Schweiz zu ziehen. Hier werde ich mich beruflich ausschließlich der Kunst widmen.






about

In meiner künstlerischen Tätigkeit arbeite ich intuitiv und so entstehen abstrakte Werke aus der Inspiration des Augenblicks.





Schon als kleines Kind faszinierte mich die Welt der Bilder. In diesem Alter noch vor allem die der Comics und Comic-Helden. Schon bald übte ich mich darin selbst bunte Helden auf Papier zu bringen. In der Schule verschwand meine Begeisterung fürs Zeichnen und Malen mit jedem Baum und jeder Blume, die ich auf Papier bringen musste. So verschwand meine Leidenschaft für Bilder für viele Jahre. Eines Tages – wie es der Zufall wollte – war ich bei Bekannten zu Besuch und entdeckte wunderschöne selbstgemalte Bilder, konnte ein wenig bei der Arbeit über die Schulter sehen und meine Faszination war wieder geweckt. Kaum zuhause angekommen, machte ich mich auf Einkaufstour und meine ersten Bilder entstanden kurz darauf. Seit dieser Begegnung mit Kunstschaffenden begleitet mich die Kunst in meinem Leben. Nach einer neuerlichen langen Pause aus persönlichen Gründen entdeckte meine Freundin meine Bilder hinter meinem Kasten und motivierte mich wieder zu malen. Schnell sprang der Funke der Begeisterung auf mich über und seither pinsle ich wieder wann immer ich nur kann.






arts

Phantasie kennt nur eine Grenze, die eigene.




Für meine spontane und intuitive Arbeitsweise haben sich Acrylfarben, diverse Spachtelmassen und Kohle als ideale Hauptmaterialien bewährt. Leinenuntergründe lassen durch ihre hohe Spannkraft und Tragfähigkeit große Schichtstärken und eine kräftige Aufbringung auch mit Spachteln zu.

Schnelles Arbeiten erlaubt ein volles Ein- und Abtauchen in die Welt der Farben und Formen. Das Spiel mit Farben und die Abstraktion sind meine Leidenschaft in der Kunst (und begleiten mich seit Anbeginn in meiner Tätigkeit). Mein Stil zeichnet sich durch lange gleichmäßige geschwungene Bewegungen aus, die an meinen Arbeiten unschwer zu erkennen sind. Aus dem Bauch heraus, Gefühle und Emotionen zum Ausdruck zu bringen. Raue und unebene Untergünde unterstreichen und begünstigen durch diese Eigenschafft den Abstrakten Stil. Kräftige Farben wie man sie aus der Pop Art Szene kennt, fesseln durch ihre Leuchtkraft das Auge, und ihr Zusammenspiel lässt immer wieder neue Details zum Vorschein kommen. Im Hervorheben von Details liegt ein weiterer Punkt der Abstraktion, den man schon von den großen Augen, die Margaret D. H. Keane (amerikanische Malerin) anfänglich malte, kennt. Auch bei weiblichen Mangas ist dieser Stil anzutreffen.

Vita Kunst

2005 – Beginn Malerei (Autodidakt) Inspiration Felizia Wolf
2005 – diverse skulpturelle Arbeiten
2006 – Kurs Abstrakte Malerei (VHS)
2007 – Zeichenkurs bei Peter Schrittwieser (Graz)
2007 – Kunstprojekt im „C’est la vie“ (Graz)
2008 – Malkurs in Graz Umgebung mit Kindern und Jugendlichen
2009 – Künstlerische Unterbrechung (persönliche Gründe)
2016 – Wiederaufnahme durch erneute Inspiration
2017 – diverse Design und Malarbeiten
Langzeitausstellung auf der Technischen Universität Graz
Ausstellung und Vernissage im „Bar Lounge MELS“ (Graz)
Ausstellung und Vernissage im „LA VITA“ (Graz)
Ausstellung und Vernissage in der „NAIL BOUTIQUE“ (Zürich)






coaching

Man kann einem Menschen nichts beibringen, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken!
Galileo Galilei




Das Wort „Coach“ bedeutet ursprünglich „Kutsche“, wie der Name schon sagt, ging es damals wahrhaftig um das Bewegen von Personen von einem Punkt zum anderen. Heutzutage ist der Begriff Coaching zumeist aus dem Sportbereich bekannt und beschreibt den Prozess des Begleitens einer Person in einer schwierigen Situation oder beim Bewältigen einer Aufgabe bzw. beim Erreichen eines Ziels.

Coaching biete ich im Bereich des Entwerfens bzw. des Entwickelns einer Idee aber auch in der konkreten Umsetzung an. Entweder von der weißen Leinwand zum fertigen Bild oder bei Detailfragen zu Technik und Gestaltung. Im Einzelsetting wie aber auch im Gruppen lässt es sich wunderbar in das Thema abstrakte Malerei eintauchen und neue unentdeckte Seiten an sich freilegen.






design

Im Entwurf, da zeigt sich das Talent,
in der Ausführung die Kunst.

Marie von Ebner Eschenbach




Im Stil von „Walt Disney“, der in jedem seiner Büros ein Sofa aufstellen ließ, um dort seinen Mitarbeitern die Möglichkeit zu bieten, die Ideen im Kopf entstehen zu lassen. Dann ein Schritt zum Reißbrett, für mich der Skizzenblock, um die Idee zu Papier zu bringen. Anschließend dem Objekt eine Form zu geben und diese wie in der sogenannten „Walt Disney Strategie“ nachzubearbeiten, um sie schlussendlich zum Leben zu erwecken.

Entwurf, kreatives Schaffen mit Händen, das Berühren und Spüren des Materials und der Form. Gerade bei Skulpturen kommen alle Sinne zum Einsatz. Wie sieht es aus? Wie fühlt es sich an? Wie klingt und wie riecht es? Diese Fragen stellt sich nicht nur der eine oder andere Betrachter sondern es sind auch die Fragen welche sich der Erschaffer immer wieder stellt. Durch meinen Hang zur raschen, intuitiven Arbeitsweise habe, wählte ich in der Vergangenheit hauptsächlich weiche schnell zu bearbeitende Materialien wie Ytong und diverse Naturmaterialien. Diese Materialien zeichnen sich nicht nur durch ihre Weichheit und die dadurch schnelle Bearbeitungsmöglichkeit aus, sondern sind auch zu den warmen Materialien zu zählen, welche Eigenschaft durch die Berührung richtig wahrzunehmen ist. Diese Eigenschafft beschert eine besondere Ausstrahlung, welche bei den fertigen Werken nicht nur spürbar, sondern auch sichtbar wird. Jede Unebenheit und Ungenauigkeit machen das fertige Werk zu etwas ganz besonderen und lebendigen und unterscheiden es von dem Herkömmlichen.